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Der Seismograph wurde 2025 als Zeitschrift für Gegenwartsliteratur (und Kunst) im Anthropozän gegründet und erscheint vierteljährlich. 

Die Zeitschrift vereint verschiedene Genres und Formate der zeitgenössischen Kurzprosa und Lyrik und integriert insbesondere auch experimentelle Texte sowie in der Titelgestaltung Werke der Bildenden Kunst. Sie folgt dabei der Idee, Künstler:innen als Seismographen zu verstehen (Fleckner/2012), deren Werke wir als Spuren 

unserer Zeit betrachten können.

 

Inhaltlich fokussiert sie insbesondere  ökopoetische Texte, die das Verhältnis des Menschen zur Umwelt im Zeitalter des Anthropozän beleuchten sowie Auseinandersetzungen mit der Empfindung von Entfremdung, Begegnung und RESONANZ im Zeitalter der Digitalisierung. Zum Kontext der Resonanz gehören auch Texte der inter- und Transkulturalität sowie herausragende Übersetzungen. 

Unter dem Motto σεισμος seismós ‚Erschütterung‘ + γράφω grapho ‚schreiben‘ vereint der Seismograph individuelle und kollektive Empfindungen der Gegenwart, verzeichnet Beben. Er erscheint vierteljährlich zum 1. Februar, 1. Mai, 1. August und 1. November.

 

Implementiert in die Konzeption eines Dreiteilers befindet sich auf dieser Website neben der Zeitschrift auch eine online-Kunst-Galerie mit Werken des Kollektivs sowie einen kulturjournalistischen Blog, der ebenfalls Texte der Community enthält und eine analytisch-journalistische Komponente mitbringt.

Gegründet wurde der Seismograph von Joalia Nemifeh Ellwanger und Delphine Oellers, deren Arbeitsschwerpunkte und kulturellen Vernetzungen ein Bindeglied der Bundesländer NRW und Hessen bilden.

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